Holographischer Mann
1995Der Film spielt in den USA in Los Angeles in ferner Zukunft. Die Stadt wird von einer gewissen „California Corporation“ kontrolliert, an deren Spitze Edward Jameson steht. Das Unternehmen übernahm tatsächlich die Stadt und usurpierte damit die Rechte der Bürger. Norman Gallagher, Spitzname Slash, ist gegen den Konzern. In mancher Hinsicht hat Norman recht, aber er verhält sich wie ein Terrorist – er tötet einige Mitarbeiter des Unternehmens, Gouverneur Hampton, sowie einen der Polizisten, Wes Strickland. Dem jungen Polizisten Dekoda, für den der ermordete Wes sein bester Freund und Partner war, gelingt es, Norman zu fangen. Norman Gallagher erhält eine Gefängnisstrafe, allerdings nicht in einem einfachen Gefängnis, sondern in einem holographischen. Dieses Gefängnis enthält Gallaghers Gehirn und sein holoapisches Bild. Sie versuchen, Einfluss auf den ehemaligen Terroristen zu nehmen und ihn umzuerziehen. Das biopersonale Verbesserungsprogramm ist auf 5 Jahre ausgelegt. Nach dieser Zeit soll der ehemalige Terrorist freigelassen werden, nachdem sein Gehirn neu programmiert wurde. Doch Normans Freunden gelingt es, vor Ablauf seiner Haftstrafe, als er noch nicht umprogrammiert war, sein Bild und sein Gehirn aus dem holografischen Gefängnis zu stehlen. Jetzt ist Slash wieder frei, außerdem verfügt er über Superkräfte – schließlich ist er ein immaterielles Hologramm und kann Wände durchdringen und schießen, Kugeln und Granatwerfer richten ihm keinen Schaden an. Slash will sich an dem rächen, der ihn verhaftet hat – Decode. Bei einer Schießerei gelingt es ihm tatsächlich, den Polizisten zu töten, doch dabei hilft ihm seine Freundin Natalie, die ihn ebenfalls in ein Hologramm verwandelt. Und jetzt hat Dekoda die gleichen Fähigkeiten wie Slash. Er kann einen holografischen Verbrecher eins zu eins bekämpfen, ihn neutralisieren und aufhalten.