Stoned
2005In der Serie geht es nicht um den Kampf gegen Drogen und darum, wie schädlich Drogenabhängigkeit ist; Hier ist ein Blick von einer ganz anderen Seite – Nancy lebt in diesem sehr amerikanischen Vorort – einem Vorort, in dem jeder sein eigenes „Skelett im Schrank“ hat. Sie ist Witwe und hat zwei sehr originelle Kinder. Der Älteste, Silas, ist ein kluger und interessanter Junge mit ständigen Problemen an der Liebesfront, der Jüngste, Shane, ist eine ganz andere Geschichte, er folgt seiner Mutter ständig und bittet darum, ihm Antidepressiva zu geben, und zwar in großen Mengen. Aber kehren wir zu meiner Mutter zurück – Nancy hat keine andere Möglichkeit gefunden, ihre Familie zu ernähren, als mit dem Verkauf von Marihuana zu beginnen, das ihr von örtlichen Händlern geliefert wird – einer Familie von Afroamerikanern, in der Heylia für alles verantwortlich ist und der Typ Conrad, der Nancy sehr angetan ist, hilft. Nach dem Auftauchen ihres eigenen Marihuana-Händlers begannen alle ihre Nachbarn – Anwälte, Finanziers und andere Einzelpersonen – bei Nancy einzukaufen. Im Allgemeinen kann man sich dieses Bild gut vorstellen, gewürzt mit schwarzem Humor, wunderbaren komödiantischen Einlagen und tragikomischen Wendungen.