Anastasia Gorodentseva schaut im Nachthemd aus dem Fenster(0:08)
Über den Film
Moskau. August 1980. Die Behörden der UdSSR bereiten Moskau auf die Ankunft der Olympiagäste vor. Im Zusammenhang mit der Kampagne zur „Säuberung“ Moskaus werden während der Olympischen Spiele unzuverlässige Bürger, Dissidenten und Dissidenten in 101 Kilometer entfernte Feriendörfer und Sanatorien geschickt. Unter ihnen ist der infantile Cellist Arseny Chaika, der den nach ihm benannten Wettbewerb gewonnen hat. Tschaikowsky erregte übermäßige Aufmerksamkeit in der ausländischen Musikpresse und steht nun unter der strengen Aufmerksamkeit der zuständigen Behörden. Mit einem Cello im Rücken und seinem einzigen Freund, einem Kaninchen im Arm, geht Arseny ins „Exil“. Das Dorf Protasovo lebt sein gewohntes Leben – Sommerbewohner essen Gemüse aus dem Garten, Einheimische trinken auf olympische Rekorde. Die Moskauer Gäste fügten sich organisch in die ländliche Landschaft ein. Sie haben am Flussufer ein Hippie-Camp aufgebaut, trinken Portwein und geben spontane Rockkonzerte. Arseny hingegen ist nicht in der Lage, sein Exil ruhig zu vollziehen ... Sein Jammern verärgert die örtlichen Alkoholiker sehr, die vergeblich versuchen, Arseny ein gestohlenes Schwein zu verkaufen, damit sie es am Tag der Marine trinken können. Der ehemalige Fallschirmjäger Igor ist eifersüchtig auf seine Freundin, die Studentin Leroux, auf Arseny, der aus irgendeinem Grund Arsenys Musik mehr mag als Igors Bizeps und die brandneue UAZ. Igor rammt versehentlich mit seinem Auto ein Kaninchen, was Arseny nicht mehr ertragen kann und beschließt, Selbstmord zu begehen. Lera rettet Arseny und von diesem Moment an verbergen sie ihre Gefühle nicht mehr. Igor will Rache. Zu dieser Zeit trifft der Korrespondent von Radio Liberty, William Smith, in Moskau ein. Er sucht nach Arseny, der ihn interviewt und ihm bei seiner Karriere hilft. Smith findet heraus, wo Arseny ist und folgt ihm unter der Aufsicht verdeckter KGB-Agenten ins Dorf. Wenn sich alle Helden im Dorf versammeln, beginnt die sogenannte echte Komödie. Vor dem Hintergrund sportlicher Erfolge und Olympiasiege veranstaltet das Dorf seine eigene „Olympiade“. Ein Wirrwarr unglaublich komischer Situationen wickelt ein zweihundert Kilogramm schweres Schwein namens „Boy“ ab, während sich in Moskau der Olympiabär über die Tribüne erhebt ...
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