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Review
Anna Levine liefert in Amos Kolleks „Sue“, einem düsteren Drama über urbane Isolation, eine rohe und verletzliche Darbietung. Diese Zusammenstellung zeigt mehrere intime Momente, darunter eine zärtliche Oben-ohne-Sexszene und eine markante Ganzkörper-Enthüllung, wenn sie aus dem Bett aufsteht und ihre Schamhaare zeigt. Die Sequenz beinhaltet auch eine bemerkenswerte Cunnilingus-Szene in einem Kino, die die verzweifelte Suche der Figur nach Verbindung hervorhebt.
