Golshifteh Farahani nackt im Film Syngué Sabour (2012)(0:20)
Über den Film
In einem vom Krieg zerrütteten Land – vielleicht Afghanistan … untersucht eine junge dreißigjährige Frau ihren älteren Mann in einem schäbigen Zimmer. Durch eine Kugel im Nacken wurde er zum „Gemüse“. Er wurde nicht nur von seinen Kameraden vom Dschihad verlassen, sondern auch von seinen Brüdern. Eines Tages beschließt eine Frau, ihrem stillen Ehemann die Wahrheit über ihre Beziehung und ihre Gefühle zu sagen. Sie spricht über ihre Kindheit, das Leid, das sie erlitten hat, ihre Zusammenbrüche, Einsamkeit, Träume, Wünsche ... Sie sagt Dinge, die sie vorher nie sagen konnte, obwohl sie seit 10 Jahren verheiratet sind. So wird dieser gelähmte Mann unbewusst zum „Sing Saboor“ – einem magischen Stein, der der persischen Mythologie zufolge, wenn er vor die Heldin gelegt wird, sie vor Unglück, Leid, Schmerz und Widrigkeiten schützt. In der Hoffnung, dass ihr Mann wieder zum Leben erweckt wird, kämpft die Frau ums Überleben und Überleben. Sie findet Zuflucht im Haus ihrer prostituierten Tante, der einzigen Verwandten, die sie versteht. Die Heldin sucht Erlösung vom Leiden in den Worten, die sie ihrem Mann furchtlos entgegenwirft. Doch nachdem sie sich wochenlang um ihn gekümmert hat, wird sie sich tatsächlich in einer Beziehung mit einem jungen Soldaten wiederfinden ...
This scene runs 0:20 and features full side nudity, breasts and buttocks visible — score9.